Über mich

 

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Wie alles begann:

Whodunnit? Diese Frage hat mich schon immer begeistert. Meine Lieblingskrimis waren als Kind bereits die Schwarzweiß-Verfilmungen mit Miss Marple, die ich unzählige Male im Fernsehen in meiner Heimatstadt Braunschweig gesehen habe. Zu den Büchern von Agatha Christie kam ich erst sehr spät, als ich während meines Fahrzeugtechnikstudiums etwas Entspannung benötigte. Eine gute Freundin empfahl mir Agatha Christies Romane. „Mord im Orient Express“ machte den Anfang, dessen Auflösung mich völlig überraschte, da ich nicht darauf kam, wer den Mord begangen hatte, was mir bei Krimis bis dahin noch nicht passiert war.

 

Auf der Suche nach den Tätern:

Danach war mein Ehrgeiz geweckt. Doch beim nächsten Roman der Queen of Crime scheiterte ich wieder, denn sie legte mich erneut geschickt herein. Jede Lernpause und Semesterferien verbrachte ich von da an größtenteils damit, mehr Bücher von Agatha Christie zu lesen, um endlich einmal Erfolg zu haben. Schließlich kam ich auf die Idee, mir zu überlegen, wen ich als Mörder wählen würde, wenn ich den Roman geschrieben hätte, was meine Trefferquote plötzlich tatsächlich erhöhte. Irgendwann hatte ich allerdings fast alle Whodunnits von Agatha Christie gelesen und fand keinen neuen Autor, der mich ähnlich forderte, wie es die Queen of Crime getan hatte. Vielen Krimis reichte auch die eigentliche Wer war’s-Frage längst nicht mehr aus, sondern sie hatten regionale Bezüge, Tiere, Kulinarisches oder ähnliches in ihren Fokus gesetzt. Das fand ich sehr schade.

 

Vom Lesen zum Schreiben:

In dieser Zeit passierte etwas Außergewöhnliches: Eine Bekannte schlug mir vor, doch einmal etwas zu schreiben; eine Kollegin erzählte mir, dass das Spurenanalysemessgerät, an dem ich zu dieser Zeit in meinem Job im Labor arbeitete, auch in der Kriminaltechnik verwendet wird und ich hatte gerade keinen neuen Lesestoff zur Hand. All diese Dinge brachten mich an einem Abend plötzlich auf die Idee, doch selbst einen Whodunnit-Krimi zu schreiben, der in London spielen würde und Scotland Yard als offizielle Ermittler hätte. Wie gut, dass ich kurz zuvor erst in London gewesen war.

 

Danach überlegte ich weiter. Sollte ich unter einem Pseudonym schreiben? Vielleicht. Warum aus diesen Überlegungen stattdessen allerdings meine erste Haupfigur Anne Vauxhall entstand, könnt ihr unter Schauplätze nachlesen. Meinen ersten Roman findet ihr unter Whodunnit-Reihe

 

 

Meine Ermittler

 

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Anne Vauxhall

Anne ist Deutsch-Engländerin und arbeitet als Kolumnistin beim gesellschaftskritischen Magazin The Investigator in London. Mit knapp 1,65 m ist sie zwar klein und zierlich, doch durch ihre Abenteuerlust, Neugierde und Beharrlichkeit auch eine sehr starke Persönlichkeit. Sie hilft anderen gerne und kann sich immer auf ihr Gefühl verlassen, das sie stets auf die richtige Spur zu führen scheint. Anne lässt sich von niemandem einschüchtern, egal wie sehr sie dabei auch ins Kreuzfeuer gerät.

 

Nur Wunden aus der Vergangenheit und ihre große Liebe können sie ins Wanken bringen …

 

Mark Kent

Mark ist Inspektor der Mordkommission bei Scotland Yard in Westminster. Er hat ein sehr enges Verhältnis zu Anne, das bis in ihre frühe Kindheit zurückreicht. Mark ist sehr faktenorientiert, ausgeglichen, aufmerksam und diplomatisch. Durch seine leuchtend dunkelblauen Augen sowie die angenehm warme, brummende Stimme hat er eine sehr beruhigende Ausstrahlung und bietet mit seiner 1,80 m großen athletischen Figur gleichzeitig eine starke Schulter zum Anlehnen. Es gibt eigentlich kaum etwas, das Mark aus der Fassung bringen kann.

 

Außer, jemand greift die Liebe seines Lebens an …